Wasser für die Welt

Wasser für die Welt – Jeder Tropfen zählt!

Das 21. Jahrhundert steht im Zeichen des Wassers. Wasserknappheit gibt es schon in vielen Regionen der Welt und die Situation wird sich noch verschärfen. Experten sprechen davon, dass in ca. 15 Jahren auch z.B. Europa unter der weltweiten Wasserknappheit zu leiden hat. Warum? Weil Wasser ein begrenztes Gut ist und unsere Produktion von Lebensmitteln, Konsumgütern und viel unnötigem Zeug jedoch immer weiter steigt!

Und damit auch der Wasserverbrauch, der für diese Produktion anfällt. Also werden z.B. Lebensmittel wie Fleischprodukte aufgrund ihres immensen Wasserverbrauches deutlich teurer werden. Und immer mehr Menschen mit immer höherem Verbrauch werden um schwindende Ressourcen konkurrieren.

So blau unser Planet auch ist, so gering ist davon aber auch der Gesamtanteil an genießbarem Wasser. Mehr als 97 % davon sind nämlich salzig und können nur mit erheblichen Technik- und Energieaufwand trinkbar gemacht werden. Mehr als zwei Drittel der verbleibenden knapp 3 % sind in den Polen, Eiskappen und Gletschern gespeichert.

Aktuelle Projekte 2022 – Es gibt richtig viel zu tun!

Viele der durch Corona ausgelösten Probleme konnten im letzten Jahr nicht annähernd gelöst werden. Erneut ging es nicht nur um die nachhaltige Ausführung von Trinkwasserprojekten in aller Welt. Die Verteilung der Impfstoffe erfolgte praktisch ausschließlich in den Ländern der ersten Welt und, wie wir heute wissen – leider nicht ausreichend genug erfolgreich. Die aktuelle Hungerkrise und die Tatsache, dass Millionen Menschen ohne Arbeit und ohne Einkommen dastehen wird nur allzu gerne ignoriert. Die Armut und der Hunger hat bisher mehr Todesopfer gefordert, als es das Coronavirus alleine hätte verursachen können!

Mit unseren aktuellen Wasserprojekten arbeiten wir dort, wo die Not am größten ist. Die Umsetzung unserer Soforthilfe- und Trinkwasserprojekte sichert weltweit das Überleben von tausenden Kindern und deren Familien. Wir von Wasser für die Welt sind aber auch solidarisch und hilfsbereit, wenn es um humanitäre Katastrophen geht, die praktisch vor unserer Haustüre passieren. Der erbarmungslos geführte russische Angriffskrieg hat bereits fast unglaubliche fünf Millionen Ukrainer in die Flucht getrieben. Wir wissen im Moment nicht, was noch alles passieren wird. Umso mehr zählt das, was wir tun: Wir lassen Menschen in Not nicht im Stich!

Kenia

Afrika

Für 6.380 Menschen in 16 Dörfern im geo­grafischen Zentrum Kenias in Afrika ist es bereits 5 nach 12! Wenn dort nicht schleunigst die Trink­wasser­ver­sorgung gesichert wird, dann brauchen wir gar nicht mehr über die Zukunft der vielen Familien dort zu sprechen. Dürre, Krankheiten und Trink­wasser­mangel kosteten bereits Mensch und Tier das Leben. Mit Ihrer Unter­stützung können wir es schaffen, die un­mög­lichen Lebens­bedingungen der vielen klein­bäuerlichen Familien in Kenia nachhaltig zu verbessern!

Äthiopien

Südostasien

Die im Norden Äthiopiens gelegene Region Tigray wird seit 15 Monaten von einem be­waffneten Kon­flikt zwischen der äthio­pischen Zentral­regierung und der Gruppe Volks­be­freiungs­front Tigray (TPLF) erschüttert! Die Kampf­handlungen haben Ernten zerstört und es gibt kaum noch Saatgut, das ausgetragen werden kann. Vieh­bestände wurden ge­plündert. Hinzu kommt eine extreme Dürre­periode. Um den Not leidenden Menschen zu helfen, werden wir mit möglichst vielen Sofort­hilfe­paketen vor Ort gelangen!

Notfall Ukraine

Afrika

Russland erklärt einem freien und demo­kratischen Land in Os­teuropa den Krieg, um mit Panzer und Raketen ein beispiellos sinnloses Leid auszulösen. Wir können und wir werden nicht die in Not geratenen Menschen im Stich lassen! Tausende Menschen haben bereits ihre Lebens­grund­lage verloren und sind auf der Flucht vor den skrupel­losen Aggres­soren. Wir werden so viele Not­hilfe­pakete schnüren wie möglich und vor Ort aktiv sein. Nahrung, Medizin, warme Decken, Not­zelte und sauberes Wasser werden von uns bereit­gestellt.

Somalia

Afrika

Seit mehr als 2 Jahren trocknet eine der schlimmsten Dürren Somalia in Ostafrika aus! In Somalia mussten mehr als 700.000 Menschen ihre Dörfer aus Angst vor dem Hunger und dem Leid ver­lassen. Es gab keine Ernten mehr zum Einholen und die Kühe und Ziegen sind schon seit Längerem verendet. Laut Aussagen der UN sind am Horn von Afrika mehrere Millionen Menschen auf Nahrungs­mittel­hilfe dringend angewiesen. Es droht eine ver­heerende Hungers­not. Wir sorgen für die rasche Bereit­stellung von über­lebens­not­wendigen Sofort­hilfe­paketen in Somalia!

Abgeschlossene Projekte – Wir sagen Danke!

Während der alljährlichen Trockenzeit schöpfen die verarmten Dorfbewohner das benötigte Wasser aus einem ungeschützten Wasserloch, das damit auch für durstige Tiere frei zugänglich ist. Der Alltag ist geprägt von schmutzigem Trinkwasser und nicht behandelten Krankheiten. Hungersnöte nach Ernteausfällen häufen sich. Dass Kinder Schulen besuchen können ist keinesfalls üblich – aber ohne Bildung gibt es keine Zukunft!

Kenia

Afrika

8 von 10 Menschen, die im Bomet County (über)leben, haben keinen Zugang zu sauberem Trink­wasser oder sanitären Einrichtungen. 53% der dortigen Bevölkerung sind noch im Schulalter. Ziel des von uns unter­stützten Trink­wasser­projekts war es, die Lebensumstände für 590 Volks­schüler:innen und insgesamt mehr als 4.000 von deren Familien­­an­ge­hörigen nach­haltig zu ver­­bessern. Danke für Ihre Unter­­stützung!

Kambodscha

Südostasien

Die Corona­krise hatte fatale Aus­wirkungen auf das Leben und Über­leben der vielen Not leidenden Kinder Kambodschas. Die Schulen blieben geschlossen, wurden wieder geöffnet und wurden dann wieder geschlossen. Mit unserem Partner „Khemera“ er­richteten wir für 896 Klein­kinder an 7 Kinder­gärten eine nach­haltig sichere Wasser­ver­sor­gung mit Hygiene­ein­richtungen für eine lebens­werte Zukunft ohne ständige Durch­fall­erkrankungen!

Somalia

Afrika

Aufgrund beispiellos niedrigen Nieder­schlags­mengen Ende 2020 kam es Anfang des Jahres zu einer für die Bevölkerung lebens­bedrohlichen Wasser­knapp­heit in weiten Teilen Somalias. Praktisch sämtliche öffentlichen Wasser­stellen waren aus­getrocknet. Ziel unseres Projekts war es, die Wider­stands­fähigkeit der lokalen Be­völkerung zu fördern und die Wasser­versorgungs­lage zu verbessern. 36.700 Menschen sagen Danke!

Uganda

Afrika

Die Situation in Uganda während der Corona­krise war besonders schlimm. In einigen Dörfern gibt es nicht eine einzige Toilette. Die Männer, Frauen und Kinder verrichten ihre Not­durft meist im Freien. Diese so genannte offene Defäkation kann Ursache für zahlreiche Krankheiten wie etwa Typhus oder Bilharziose sein. Mit unserem Projekt konnten wir den Bau und Einsatz von Bio­sand­filtern auf Haus­halts­ebene fördern. Zudem wurden öffentliche Brunnen gebaut.

Mali

Afrika

Der riesige Norden Malis gehört zu den vergessenen Krisen­regionen der Welt. In 21 Dörfern wurde eine nach­haltig ge­sicherte Wasser- und Sanitär­versorgung er­richtet. Unser Projekt ermöglicht den Bau von Brunnen und Sanitär­anlagen, unter­stützt Schul­gemein­schaften und die berufliche Bildung. 22.500 Menschen erhielten den Zugang zu sauberem Wasser dank Ihrer Spende.

Myanmar

Südostasien

1.500 Haus­halte mit über 10.000 Menschen im Norden Myanmars hatten keine gesicherte Wasser­versorgung. Dank Ihrer Unter­stützung konnten wir mit den Bau­arbeiten für Regen­wasser­sammel­tanks beginnen. Bei allen Bau­maß­nahmen wird die Bevölkerung von der Planung über die Um­setzung bis zur Wartung miteinbezogen. So funktioniert nach­haltige Hilfe! Danke für Ihre Spende!

Südafrika

Afrika

Tausende Menschen in den Townships Südafrikas hungern nach wie vor an jedem Tag. 80 Prozent der Menschen haben derzeit keine Arbeit und daher kein Geld für Brot. Caroline Peters und ihr Team versuchen täglich möglichst viele Mahl­zeiten auszuteilen. Doch die Warte­schlange vor ihrem Haus wird täglich länger. Dank Ihrer Unter­stützung konnten wir diese Not ein wenig lindern.

Notfall Corona

Afrika

Die Covid­krise hat uns 2020 vor Heraus­forderungen gestellt, die wir bis dahin nicht kannten. Während sich praktisch die ganze erste Welt in Lock­downs verschanzte, starben in vielen Ländern Afrikas tausende Menschen an Hunger und nicht an COVID-19. Mit NOTHILFE-Essens­paketen haben wir Familien in Tansania, Somalia, Mali, Mosambik und Südafrika vor dem Hunger­tod bewahrt!

Kamerun

Afrika

Monte das Oliveiras

Süd Amerika

Chipunga

Afrika

Dapong 'IT-Village'

Afrika

Bara & Caiaponia

Süd Amerika

Kushita

Afrika

Saoné Marché

Afrika

Nkpor-Agu

Afrika

Loiborsoit

Afrika

Mbarara

Afrika

Laikipia

Afrika

Nyavyamo

Afrika

Nkyai

Afrika

Nabule & Gushiegu

Afrika

Ostafrika-Dürre

Afrika

Koh Kong

Asien

Battambang

Asien

Angkor Chey

Asien

Wasser für die Welt!

Lars Wesener
Nicht reden... Einfach machen!